Z.u.K.K.

Zentrum für urbane Kunst und Kultur

Für ein HipHop Hauptquartier in Stuttgart

 

Das ZUKK – Zentrum für Urbane Kunst und Kultur – ist ein Ort, den wir für die Ausübung der HipHop Elemente und somit auch zum Erhalt der HipHop Kultur, in Stuttgart schaffen wollen.

Der Großraum Stuttgart…

…ist tief verwurzelt mit der deutschen HipHop Kultur.

Pioniere, Innovatoren, Querdenker und Stars bezeugen. Doch auch dem Nachwuchs muss die Option geben werden Zugang zu HipHop Aktivitäten und Kultur zu bekommen.

„Dies gelingt nur unter der Voraussetzung,
dass Räume für solche Tätigkeiten
bereitgestellt werden.“

 

In den letzten Jahren…

…hat die Ausübung unserer Kultur tiefe Rückschläge erlitten.

 

Durch den Umbau oder gar Abriss von Einrichtungen, die jahrelang als Rückzugsorte vieler Künstler galten, gibt es immer weniger potenziellen Nährboden für das Entstehen und Sichern von Sub- oder Alternativkulturen. Außerdem werden keine angemessenen Alternativen bereitgestellt / geschaffen. Das Rockers33 am Hauptbahnhof, das Zollamt Areal in Bad Cannstatt, das Gebiet um die Wagenhallen in Stuttgart Nord und weitere Orte stehen für viele Künstler nicht mehr zur Verfügung.

„Musiker, Maler und Tänzer suchen
derzeit händeringend nach
verlässlichen Räumlichkeiten mit Selbstgestaltungscharakter.“

 

Es geht schon lange nicht mehr NUR um Jugendliche,…

…denn auch die HipHop Kultur ist erwachsen geworden und mittlerweile den Meisten zumindest bekannt.
„Der Zugang sollte jedem Interessierten gewährt werden.
Ob Jung oder Alt, von lokaler Herkunft oder Flüchtling, beim HipHop zählen nur Taten.“

 

Wir sehen es als immens wichtig, diese Kultur weiterhin zu pflegen und zu fördern.

Dies kann durch vereinte Kräfte, aber auch durch Zuspruch und Verständnis der „Stuttgarter“ gelingen.

 

Die Kesselstadt Stuttgart braucht ein Zentrum,…

…eine Einrichtung, ein Hauptquartier, dass sich zeitgemäss um das Erbe der lokalen HipHop Pioniere kümmert.

Wir

(,der Underground Soul Cypher e.V. und alle Partner Initiativen sowie Organisationen.)

fordern die Möglichkeit eine Zentralisierung der urbanen Kunst, innerhalb eines selbstverwaltenden Bereichs, gestalten zu können.